Aktuelles

Vorschläge des Bundesministers für Wirtschaft und Energie Siegmar Gabriel

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Siegmar Gabriel, präsentierte dem Kabinett seine Vorschläge zur Energiewende.

http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/kabinettsbeschluss-zur-eeg-reform-folgt-kritik_100013821/

Energiexperten und Einrichtungen, die sich seit Jahrzehnten mit dem DEZENTRAL gesteuerten Umbau der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien intensiv befassen, kommen im wesentlichen zu folgenden Ergebnissen:

  • die Bundesregierung scheint die Energiewende nur noch ZENTRAL gesteuert durch (Energie)Konzerne und auch nur in deren Tempo weiter durchführen zu wollen,
  • Wind- und Sonnenenergie in Bürgerhand soll weiter reduziert werden,
  • Bürgerwindparks und Energiegenossenschaften werden es zukünftig erheblich schwerer haben, privates Bürgerkapital für rentable EE-Anlagen einzusammeln,
  • die sehr teure Offshore-Windenergie, die nur Konzerne realisieren können, soll mit unseren Steuergeldern und Offshore-Umlagen weiter ausgebaut und gefördert werden.
  • die tuere und umweltschädliche Braunkohle gilt als Grundlast.
  • der CO2-Zertifikatehandel wird nicht entsprechend seiner ursprünglichen Zielsetzung angepasst.

 

Rundschreiben an eine Vielzahl von engagierten Personen, die intensiv den umweltverträglichen Umbau der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien offen diskutieren:

Siegmar Gabriel; Vorschläge zur ZENTRAL gesteuerten Energiewende durch (Energie)Konzerne.pdf

Nehmen Sie bitte an der Aktion von Campact teil und begeistern bitte auch Freunde und Bekannte zum Mitmachen.

Campact Aktion zur kostengünstigen Bürger-Energiewende

Einen aktuellen, vernünftigen, wirtschaftlich sinnvollen und zügig umsetzbaren Energiewendeweg zeigt erneut EUROSOLAR auf.

http://www.eurosolar.de/de/index.php/medien-mainmenu-53/pressemitteilungen-mainmenu-16/1833-eurosolar-energieminister-gabriel-ist-noch-auf-dem-falschen-weg

EUROSOLAR-Energiewendeweg

 

PRESSEDIENST

MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, KLIMASCHUTZ,
ENERGIE UND LANDESPLANUNG


24.01.2014

Verantwortlich (i.S.d.P.)

Ruth Boekle
Telefon 06131 16-2549
Telefax 06131 16-2174
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stefanie Mittenzwei
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-2174
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Stiftsstraße 9
55116 Mainz

Energieagentur Rheinland-Pfalz eröffnet 5 neue Regionalbüros / Terminhinweis

Die Energiewende ist eines der zentralen Projekte der Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Damit sie gelingt, braucht es die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Kommunen und Organisationen im Land. Die Energieagentur Rheinland-Pfalz ist die zentrale Plattform, die im Bereich Energie vernetzt, informiert und alle Beteiligten bei ihren Aktivitäten unterstützt – sowohl landesweit als auch in den Regionen, direkt vor Ort. Dazu werden im Januar und Februar folgende Regionalbüros der Energieagentur eröffnet:

...

-       31. Januar 2014, 17.00 Uhr, Regionalbüro Eifel-Ahr
Are-Gymnasium, Mittelstraße 110, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
mit Wirtschafts- und Energieministerin Eveline Lemke

 

...

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.energieagentur.rlp.de/regionalbueros

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Eröffnung der Regionalbüros herzlich eingeladen!

 

Informationen über die Energieagentur Rheinland-Pfalz im Internet:

www.energieagentur.rlp.de

www.twitter.com/energie_rlp

 

Die Präsentation zeigt den dringenden Handlungsbedarf der Politik auf, auch den Gebäudebau energetisch zukunftsfähig zu gestalten. Holz als Baustoff muss eine bessere Zukunft in Deutschland erhalten; siehe dazu: 3. Informeller Treff - "100% EE im Kreis AW".pdf

Glücklicherweise war der Gesetzgeber aufmerksam beim Thema Umsatzsteuer-Betrugsbekämpfung und Energiewende. So gelang es im Vermittlungsverfahren zum JStG 2013 die vorgesehene Gesetzesformulierung zu verändern. Im Ergebnis sind jetzt PV-Anlagenbetreiber von der Umkehr der Steuerschuldnerschaft (reverse charge) nicht mehr betroffen.

Nähere Informationen finden Sie unter https://www.haufe.de/steuern/gesetzgebung-politik/jstg-2013-doch-kein-reverse-charge-fuer-betreiber-von-pv-anlagen_168_156676.html

Das Solarstromforum informiert zum Stand des Gesetzgebungsverfahrens des Erneuerbaren-Energien Gesetzes

 

Bundesrat ruft wegen Novelle des Erneuerbaren-Energien Gesetzes Vermittlungsausschuss an

http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_05/2012_267/09.html

EEG-aktuell_Zusammenfassung.pdf

EEG - Aktuelle Fassung.pdf   

Quelle: http://www.erneuerbare-energien.de/erneuerbare_energien/pv-novelle_2012/doc/48542.php

New Report issues a warning about humanity’s ability to survive without a major change in direction

 

(Rotterdam, the Netherlands, May 8): 2052: A Global Forecast for the Next Forty Years, by Jorgen Randers, launched by the Club of Rome on May 7, raises the possibility that humankind might not survive on the planet if it continues on its path of over-consumption and short-termism.

In the Report author Jorgen Randers raises essential questions: How many people will the planet be able to support? Will the belief in endless growth crumble? Will runaway climate change take hold? Where will quality of life improve, and where will it decline? Using painstaking research, and drawing on contributions from more than 30 thinkers in the field, he concludes that:

- While the process of adapting humanity to the planet’s limitations has started, the human response could be too slow.

- The current dominant global economies, particularly the United States, will stagnate. Brazil, Russia, India, South Africa and ten leading emerging economies
  (referred  to as ‘BRISE’ in the Report) will progress.

- But there will still be 3 billion poor in 2052.

- China will be a success story, because of its ability to act.

- Global population will peak in 2042, because of falling fertility in urban areas

- Global GDP will grow much slower than expected, because of slower productivity growth in mature economies.

- CO2 concentrations in the atmosphere will continue to grow and cause +2°C in 2052; temperatures will reach +2.8°C in 2080, which may well trigger self-reinforcing
  climate change.

 

Pdf-Dokument zum Artikel

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Der Forscherverbund Club of Rome hat einen sehr interessante wissenschaftliche Studie s. „Report 2052" in Auftrag gegeben. Wissenschaftler aus aller Welt haben dramatische Ergebnisse für das zukünftige Zusammenleben von Mensch, Tier und Pflanze auf unserer Erde erarbeitet und zusammengestellt. Wer bislang noch daran zweifelte, dass Klimaschutz und Energiewende seit langem die wesentlichen Themen sind, die umfassende, kluge und vorausschauende Maßnahmen erfordern, dem empfehle ich diese Studie auf jeden Fall als Lesematerial.

Wir alle können aber auch ohne die Studie zu lesen schon JETZT etwas ganz einfaches tun. Wir können unseren Energieanbieter für Strom und Wärme danach auswählen, ob er ausschließlich Energie, die mithilfe erneuerbarer Energieträger (Wind, Sonne, Wasser, Tiefenwärme) erzeugt wird, anbietet. Wenn nicht, ein Wechsel ist heutzutage denkbar einfach. Lieferstopp oder Energieausfälle bedingt durch einen Wechsel des Anbieters sind gesetzlich verboten.

Wir sind zusammen gerechnet ein enorm starkes Nachfragepotential. Wir können durch solch einfache Aktionen der Energiewende einen gigantischen Schubs nach vorne verleihen.

Drum wartet bitte nicht und handelt JETZT. weiterlesen ...

Kaltreserve: Deutschland exportierte die ganze Zeit Strom ins Ausland
Münster (iwr-pressedienst) - Trotz der eisigen Kälte und der vermeintlichen Stromknappheit wegen der angezapften Kaltreserve hat Deutschland in den vergangenen Tagen zu jeder Stunde Strom ins Ausland exportiert. Das ergab eine Auswertung von Daten der europäischen Stromnetzbetreiber, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. „In der Zeit zwischen dem 07. und dem 10.02.2012 war Deutschland jederzeit Netto-Stromexporteur“, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch in Münster. Frankreich war dagegen in dem untersuchten Zeitraum die gesamte Zeit über auf Stromhilfe und Importe aus seinen Nachbarländern angewiesen, so Allnoch. Deutschland exportiert permanent Strom Deutschland hat in dem Untersuchungszeitraum 07.-10.02.2012 zu jeder Stunde mehr Strom exportiert als importiert. Die Stromnachfrage erreichte in diesem Zeitraum in Deutschland im Mittel 49.400 Megawatt (MW). In dieser Zeit wird die Kaltreserve aktiviert, was in den Medien etliche Diskussionen über eine vermeintliche Stromknappheit in Deutschland ausgelöst hat. Der Höchstbedarf an Strom wird in Deutschland am 08.02.2012 zwischen 18 und 19 Uhr mit 57.023 MW erreicht. Selbst zu dieser Zeit mit hoher Nachfrage konnte Deutschland an seine Nachbarstaaten noch erhebliche Mengen an Strom exportieren, u.a. in die Schweiz (1.603 MW), Frankreich (761 MW), Polen (1.034 MW) und Österreich (614 MW). Insgesamt erreicht der Stromexport in dieser Höchstlaststunde per saldo rd. 2.900 MW. Das entspricht der Leistung von fast drei Kernkraftwerken. Die Gesamtleistung aller Stromerzeugungs-Kapazitäten in Deutschland beträgt auch nach der bisherigen Abschaltung von Atomkraftwerken noch rd. 160.000 MW. Wind- und Solaranlagen zusammengenommen haben in dem genannten Zeitraum jederzeit zur Stromerzeugung in Deutschland beigetragen, in der Spitze wurde Strom aus Wind und Sonne mit einer Leistung von über 11.000 MW geliefert. Frankreich in Not: Strombedarf steigt auf über 100.000 MW Wegen der kalten Witterung ist die Nachfrage nach Strom in Frankreich auf ein neues Rekordniveau gestiegen. In Frankreich wird vielfach mit Strom geheizt, die Häuser sind zudem oft schlecht isoliert. Der Leistungsbedarf ist in dem Untersuchungszeitraum fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Im Zeitraum zwischen dem 07. und dem  10.02.2012 ist Frankreich auf die Stromhilfe  aller seiner Nachbarländer angewiesen und muss trotz der hohen Zahl an Atomkraftwerken in jeder Stunde Strom importieren. Auch in Frankreich wurde die Höchstleistung wie in Deutschland am 08.02.2012 zwischen 18 und 19 Uhr erreicht, allerdings stieg der Leistungsbedarf in Frankreich auf über 100.000 MW. Großbritannien (1.978 MW), Belgien (2.011 MW), Deutschland (761 MW), Italien (722 MW), Schweiz (1.625 MW) mussten aushelfen und lieferten allein in dieser Stunde nach Frankreich Strom mit einer Leistung von über 7.000 MW.
Münster, den 11.02.2012

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